Möchtest du dieses Jahr selbst einen LEGO®-Adventskalender basteln? Mit 24 nummerierten Säckchen oder Schachteln und sorgfältig ausgewählten LEGO®-Teilen kannst du eine ganz persönliche Überraschung für den Dezember gestalten. Du bestimmst das Thema, den Inhalt und den Umfang der täglichen Bauaufgabe.
Oktober und November sind gute Monate, um schon mal anzufangen. Dann hast du Zeit, Ideen auszuprobieren, Teile zu sammeln und die Überraschungen zu verteilen. Bei ToyPro kannst du einzelne LEGO®-Teile für den Inhalt deines selbstgemachten Kalenders aussuchen.
Ein Adventskalender macht besonders viel Spaß, wenn der Inhalt zusammen ein Ganzes ergibt. Denk zum Beispiel an eine kleine Einkaufsstraße, ein Tiergehege oder einen Weihnachtsmarkt. Jeden Tag kommt ein kleines Teil dazu, sodass der Beschenkte am 24. Dezember eine komplette Szene aufgebaut hat.
Für einen Wintermarkt kannst du mit einem Untergrund und einem einfachen Stand beginnen. Danach folgen eine Theke, eine Bank, Dekoration und kleine Produkte zum Verkauf. Du musst nicht jeden Tag ein großes Bauwerk verstecken. Ein kleines Accessoire mit einer lustigen Aufgabe kann ebenfalls Teil der Geschichte sein.
Achte darauf, dass alle benötigten Teile im Kalender enthalten sind. Bei einer Aufgabe, die an ein früheres Bauwerk anknüpft, kannst du auf der Karte vermerken, welcher Teil des Marktes erweitert wird. So verhinderst du, dass der Bauspaß am dritten Tag wegen einer fehlenden Platte ins Stocken gerät.
Einzelne Lebensmittel passen gut zu einem selbstgebauten Markt. Ein roter Apfel und eine gelbe Banane können den ersten Vorrat eines Obststandes bilden. Mit einem Croissant hat auch eine kleine Bäckerei sofort etwas zu verkaufen.
Gib solche Accessoires am besten zusammen mit einer Aufgabe dazu. Zum Beispiel: „Baue heute eine Kiste für den Obstverkäufer“ oder „Baue eine Theke für den Bäcker.“ Leg die benötigten Bausteine zu den Accessoires dazu, damit der Beschenkte sofort loslegen kann.
Diese kleinen Teile sind Beispiele für den Inhalt eines Adventskalenders. Zusammen bilden sie keinen kompletten Bausatz oder fertigen Kalender.
Ein zweiter Imbissstand verleiht dem Markt seinen ganz eigenen Charakter. Kombiniere eine LEGO®-Hotdog-Wurst mit dem passenden Brötchen und füge Bausteine für eine kleine Verkaufstheke hinzu. Eine runde Platte mit Keks-Muster kann dann zur ersten Leckerei eines Keksstandes werden.
Pack Teile, die zusammen ein Accessoire bilden, am besten in denselben Beutel. Die Wurst und das Brötchen ergeben zum Beispiel zusammen ein sofort einsetzbares Ganzes. Das fühlt sich wie eine rundum gelungene Überraschung an, auch wenn die Anzahl der Teile gering ist.
Du kannst dieselbe Idee an verschiedenen Tagen wieder aufgreifen: erst den Stand, später die Produkte und dann einen Platz, an dem sich die Besucher hinsetzen können. So wächst die Geschichte, ohne dass es jeden Tag gleich wird.
Schreib erst alle Überraschungen auf, bevor du die Säckchen füllst. Eine einfache Einteilung für einen selbstgebauten Wintermarkt ist:
Das ist ein Konzept, das du selbst ausarbeiten kannst – keine Bauanleitung mit einer festen Teileliste. Teste jedes kleine Bauwerk vorher und mach gegebenenfalls ein Foto davon. Dieses Foto kannst du als Beispiel in das entsprechende Säckchen legen.
Du brauchst keine 24 kompletten Sets, um einen LEGO®-Adventskalender zu füllen. Stelle den Inhalt aus einzelnen Bausteinen, Zubehör und einigen Minifiguren zusammen, die zum gewählten Thema passen. So bestimmst du selbst, wie viele Teile jede Überraschung enthält und wofür du das Budget ausgibst.
Berechne im Voraus die Gesamtkosten, einschließlich der Tütchen oder Schachteln. Verteile den Inhalt anschließend auf alle Tage. Wechsle zwischen einer Bauaufgabe mit mehreren Steinen und einem kleineren Accessoire ab, damit du nicht erst auf halbem Weg feststellst, dass alle besonderen Überraschungen schon verpackt sind.
Schreib dir für jeden Tag auf, welche Teile in das Säckchen gehören. Leg die 24 Portionen dann nebeneinander und überprüfe sie, bevor du alles verschließt. Das ist viel angenehmer, als am 12. Dezember nach dem Teil zu suchen, das versehentlich hinter Nummer 21 steckt.
Passe die Aufgaben an den Beschenkten an. Für einen Anfänger sind kleine, klare Beispiele hilfreich. Ein erfahrener Baumeister hat dagegen vielleicht mehr Spaß an einer offenen Aufgabe, wie zum Beispiel dem Entwerfen eines Marktstandes mit den Teilen aus dem Säckchen.
Ein selbstgemachter Kalender macht vor allem deshalb Spaß, weil du ihn ganz persönlich gestalten kannst. Wähle eine Lieblingsfarbe, baue ein bekanntes Geschäft nach oder füge eine Karte mit einer kleinen Bauherausforderung hinzu. Am 1. Dezember kann dann sofort der Countdown beginnen.
Schau dir das Sortiment an LEGO®-Lebensmitteln und allen losen LEGO®-Teilen bei ToyPro an. Stelle den Inhalt deines Kalenders zusammen und verwandle 24 kleine Überraschungen in deine ganz eigene Bauwelt.
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